Pitahaya

Die Pitahaya-Frucht wächst an einem kuriosen Kaktus mit langen, dreikantigen Trieben und Zweigen. Auch die Frucht selbst ist von bizarr exotischem Aussehen. Sie ist oval bis eiförmig, ca. 10 cm lang. Auf der gelben Schale befinden sich kakteenartige Wülste und Auswüchse. Das weißliche gallertartige Fruchtfleisch enthält – gleichmäßig verteilt – zahllose schwarze Samen. Die Pitahaya, von der es auch noch eine rotgefärbte Art gibt, schmeckt erfrischend und einzigartig aromatisch. Man traut ihr zu, in die Fußstapfen der bekannten Exoten Mango, Ananas usw. zu treten.

Die Pitahaya ist in den Tropen und Subtropen Südamerikas beheimatet. Das Hauptanbaugebiet ist Kolumbien, wo sie von der Küste bis in die Höhenlage angebaut wird. Kolumbien liefert sie von Dezember bis März und im Juli/August.

Da eine Pitahaya zu 90 % aus Wasser besteht, kann man sie ohne Reue genießen. In größeren Mengen gegessen, können Pitahayas verdauungsfördernd wirken.

Pitahayas können bis zu 12 Tage an einem kühlen Ort aufbewahrt werden.

Die Pitahaya ist eine ideale Frischfrucht; ihr einzigartiges, süßliches und erfrischendes Aroma entfaltet sie nur in rohem Zustand. Zum Verzehr schneidet man die Pitahaya längs durch und löffelt das Fruchtfleisch aus. Auch für Obstsalate eignet sich diese köstliche Frucht vorzüglich.

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